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Die Errichtung des Windparks erfolgte
unter möglichst großer Rücksichtnahme auf Umwelt
und Landschaft. Natürlich ließ sich ein derart großes
Projekt nicht ohne Beeinträchtigung umsetzen, daher waren alle
Beteiligten dazu angehalten, das Unvermeidliche auf ein absolutes
Minimum zu beschränken.
Ein sensibler und nachhaltiger
Umgang mit der bestehenden Grasnarbe der Almböden ist selbstverständlich.
Rasensoden und Humus wurden bis zu einer Tiefe von 30 cm vorsichtig
abgezogen und seitlich gelagert. Beim Stapeln der Rasensoden wurden
die verschiedenen Schichten mit Bauvlies getrennt. Gegebenenfalls
erfolgte eine Bewässerung und Beschattung (Fichtenreisig),
um die Rasensoden vor dem Austrocknen zu schützen.
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