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Es bestand bereits vor Baubeginn eine
Zufahrt zum Tauernwindpark, die sogenannte Höhenstraße.
Der untere Teil des bestehenden Weges war asphaltiert und wurde
für Hofzufahrten genutzt, der obere Teil war geschottert und
diente als Forstweg und als Zufahrt zur Klosterneuburgerhütte.
Die schmale, kurvige,
zum Teil steile, mit spitzen Kehren versehene Höhenstraße
war aber für die Transporte der langen, breiten, hohen und
schweren Anlagenteile nicht geeignet. Deshalb wurde sie zwischen
der Abzweigung von der Hochegger-Landesstraße und dem Tauernwindpark
ausgebaut.
Gesamtlänge: 11.510 lfm
Fahrbahnbreite: 3,50 m
Beiderseits befahrbares Bankett: 0,75 m für Achslasten von
15 t
Kurven-Außenradius: 15 m
Kurven-Innenradius: 7 m
Lichte Breite in 1 m Höhe von 4,20 m und eine lichte Höhe
von 6 m.
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