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In einer dadurch notwendig gewordenen neuen Ausschreibung
im Sommer 2001 stellte sich die Firma Vestas als der kompetenteste
Partner heraus. Vestas bot elf WKAs mit einer höheren Produktivität
als die ursprünglichen 12 an, wodurch sich das Projekt technisch,
wirtschaftlich und ökologisch noch einmal verbessern ließ.
Im Gegensatz zu Bonus stattet Vestas seine Turbinen mit einer Pitch-Steuerung
(Siehe Windkraft Technik)
zur Leistungsreduzierung aus und arbeitet mit drehzahlvariablen
Generatoren.
Mit dieser Änderung wurde ein Flut von Umbewilligungen notwendig:
Naturschutzrecht, Elektrizitätsrecht, Baubewilligung, Luftfahrt
etc. Alles mußte innerhalb eines extrem engen Zeitrahmens
neu aufgerollt werden, wollte man die Errichtung des Tauernwindparks
nicht um noch ein weiteres Jahr verschieben.
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