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Einer der schwierigsten Schritte auf dem Weg zur Realisierung des
Vorhabens war die Einigung über die Zuwegung. Zwar besteht
ein Weg, die sogenannte Höhenstraße, welche als die beste
Variante zum Standort Kobaldeck genützt werden sollte. Dieser
Höhenweg wurde aber von zwei privaten Weggenossenschaften errichtet
und hat somit über 20 verschiedene bäuerliche Familien
als Besitzer.
Über drei Jahre (1999 - 2002), 3 Landesratstermine, etliche
Gemeinderatssitzungen und -beschlüsse, viele Bürgermeistertermine
und mehr als 150 private Einzelgespräche waren notwendig, um
eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden.
Da für den Bau, die Erhaltung und die Wartung der Windkraftanlagen
der Ausbau, die Verbreiterung und die bessere Befestigung des bestehenden
Weges erforderlich ist, kauft die Tauernwind den Eigentümern
alle betreffenden Flächen ab, die Eigentümer behalten
die Nutzungsrechte an der Straße.
Die Grundeigentümer erhielten Zahlungen von über 650.000
€.
Für den erforderlichen Ausbau waren forst-, wasser- und naturschutzrechtliche
Bewilligung notwendig.
Die Lösung der Wegfrage war eine der wesentlichen Voraussetzungen
für die Baubewilligung.
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