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Nach Abschluss der SODAR-Messungen wurde die
Stromversorgung für die 49 m Messung gemeinsam durch das Dieselaggregat
und die Photovoltaikanlage sichergestellt. Dies war notwendig durch
die im Winter schwächere Sonneneinstrahlung und den erhöhten
Energiebedarf durch beheizte Anemometer.
Auf Grund von Problemen mit dem Dieselaggregat
wurde dieses im Februar 2000 durch eine kleine Windturbine mit einer
Leistung von 240 Watt ersetzt.
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