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Um das mögliche Windpotenzial auf dem Bergrücken beurteilen
zu können, wurde in den Jahren 1997 und 1998 ein 10
Meter Messmast mit einem Windsiter System errichtet. Die Ergebnisse
zeigten überraschend gute Werte, welche eine genauere Untersuchung
und erste Schritte hin zu einem Windpark rechtfertigten. Die 10
m Messung läuft seit 1997 störungsfrei.
Im Juni 1999 wurde ein 50 m hoher Mast
errichtet, um mehr über die voraussichtlichen Windbedingungen
in der zukünftigen Nabenhöhe zu erfahren. Die umfangreiche
Messausrüstung lieferte die
für die Windparkbemessung erforderlichen Detaildaten.
Zur Berechnung des Einflusses des komplexen Geländes wurde
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Windenergieinstitut zusätzlich
eine Sodarmessung (SOund Detection
And Ranging) durchgeführt.
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