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Die gesamte PV-Anlage wird über zwei zentral angeordnete
Wechselrichtereinheiten, die
jeweils aus vier Einzelwechselrichtern modular aufgebaut sind,
an das windparkinterne Netz angeschlossen.
Jede Wechselrichtereinheit arbeitet nach dem Master-Slave-Prinzip,
um in allen
auftretenden Betriebszuständen (vorwiegend wechselnder Teillastbetrieb)
den max.
Wirkungsgrad von bis zu 97% zu erreichen.
Durch die automatisch
wechselnde Zuordnung des
Masters unter den vier Einzelwechselrichtern werden zusätzlich
die Lebensdauer der Geräte
wesentlich erhöht und die Störanfälligkeit reduziert.
Die Anlagenverfügbarkeit wird durch das
Master-Slave-Prinzip und die eingesetzten hochwertigen Komponenten
bei 99% liegen.
Die Wechselrichtereinheiten werden so ausgeführt,
dass im Falle einer
Spannungsfreischaltung durch den Netzbetreiber diese automatisch
vom Netz allpolig
getrennt werden und keine Einspeisung in das Netz mehr erfolgt.
Die
Wechselrichter verfügen über eine 3-phasige ENS,
Isolationsüberwachung für den PV-Generator mit sequentieller
Fehlerortung, Phasenschieber, aktiven Oberschwingungsfilter und
standardisierte Bedien- und
Beobachtungssysteme.
Jede Wechselrichtereinheit ist für eine maximale Generatorleistung
von 300 kW(peak) ausgelegt.
Besondere Anforderungen an die Geräte bestehen durch die verringerten
Leistungswerte
durch die Aufstellungshöhe über 1 000m und durch die
erhöhten
Einstrahlungsgewinne der PV Module
bei geringen Temperaturen.
Zur Energieeinspeisung in das öffentliche Netz wird die Wechselrichtereinheit
an eine neu
zu errichtende Transformator-Kompaktstation, die neben dem Wechselrichter-Container
aufgestellt wird, angeschlossen. Der Anschluss erfolgt über
Erdkabel.
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