|
Es werden PV-Module neuester kristalliner Technologie eingesetzt,
die für die Belastungen
in Höhen über 1000m geeignet sind.
Die einzelnen PV-Module werden eine Spitzenleistung von voraussichtlich
150 W(peak) und
eine max. Spannung von ca. 45V DC haben.
Weitere Merkmale der PV-Module müssen die extrem hohe Belastbarkeit
durch Schnee-,
Eis- und Windlasten, eine verbesserte Zellenstrukturierung und
ein großer
Zellenrandabstand für langjährige Höchsterträge
sein, sowie eine durch Vorgängermodelle
nachgewiesene Langzeitstabilität.
Die Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 1 944 kW(peak) wird
aus einer Vielzahl von PV-Modulen zusammengesetzt und untereinander
geeignet verschaltet.
Dabei wird die PV Anlage in 8 Teilgeneratoren unterteilt, die jeweils
an eigene Wechselrichtergeräte angeschlossen werden.
Durch die Verschaltung von 18 PV-Modulen in einer Reihe (String)
wird eine max.
Leerlaufspannung von 1 000V DC erreicht.
Zur Optimierung der Kabelstränge und Minimierung der Systemverluste
werden 6 Strings
an einen Generatoranschlusskasten angeschlossen.
Das betriebsmäßige Schalten sowie der Überstromschutz
werden durch einen eingebauten
Leistungsschalter sichergestellt. Ein Überspannungsschutz
ist durch thermisch überwachte
Varistoren gegeben. Für eine vereinfachte Inbetriebnahme bzw.
Fehlersuche bei Störung
werden die einzelnen Strings über Schiebetrennklemmen im Generatoranschlusskasten
angeschlossen.
Drei Generatoranschlusskästen werden untereinander mit Kabeln
verbunden und an einen
Koppelkasten angeschlossen.
Der Ausgang des Koppelkastens wird mit dem Eingang eines Wechselrichters
verbunden.
|